Physische Risiken betreffen vor allem Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Energiesektor, Küstenproduktion, Standorte in Flussgebieten und hitzesensible Industrien (Halbleiter, Pharma). Transitorische Risiken sind erhöht in carbon-intensiven Branchen (Chemie, Stahl, Zement), bei hoher Energiekostenabhängigkeit und in der Verbrennungsmotorherstellung. Grundsätzlich hat aber jedes Unternehmen eine Klimarisikoexposition. Entscheidend ist die individuelle Analyse Ihrer Standorte, Lieferketten und Geschäftsmodelle.