Die Bewertung kombiniert prinzipiell drei Dimensionen: Gefahr, Exposition und Anfälligkeit. Diese werden dann zu Eintrittswahrscheinlichkeit und finanziellen Impact hochaggregiert. Für physische Risiken nutzen wir georeferenzierte Klimadaten (Hochwasserkarten, Hitzeprofile, Dürreindizes), die wir mit Ihren Standortdaten überlagern. Für transitorische Risiken modellieren wir regulatorische Kostenszenarien und Marktverschiebungen. Daraus entsteht eine Risikomatrix: Jedes identifizierte Risiko erhält einen Score aus Wahrscheinlichkeit mal potenziellem Schaden (Schweregrad). Die Top-Risiken fließen in die finanzielle Impact-Matrix ein, die Best- und Worst-Case-Szenarien mit konkreten Euro-Beträgen beziffert.
